Jean-Jacques Kravetz - 40 Jahre Rockmusik in Deutschland!
mit: Julien Kravetz, Pascal Kravetz, Inga Rumpf, Udo Lindenberg & das Panikorchester, Mitglieder der NDR Sinfoniker mit Stefan Pintev - Ltg. Elmar Lampson, The Glam, Caro & Band, Heinz Rudolf Kunze, Dorkas Kiefer, Julia Neigel, Peter Maffay & Band, Scorpions u.v.a.
Auf ganze 40 Jahre Rockmusik in Deutschland kann der sympathische Franzose zurückblicken. Die Liste der Bands und Künstler, die Jean-Jacques Kravetz an den Tasten begleitet hat, liest sich äußerst imposant. Noch imposanter ist allerdings, dass fast alle diese auch bei seinen Benefiz-Konzerten im Stadtpark dabei sein wollen. Und so darf man sich auf Auftritte von Udo Lindenberg & Panik Orchester, Peter Maffay & Band, Inga Rumpf, Heinz Rudolf Kunze und vielen, vielen mehr freuen.
Der in Frankreich geborene Jean-Jacques Kravetz ist ein inzwischen namhafter und erfolgreicher Hamburger Musiker, Komponist und Produzent. Dort hat er auch seinen lang gehegten Herzenswunsch erfüllt, eine Musikstiftung zu gründen. Mit der Stadt Hamburg verbindet den ursprünglich aus Paris stammenden Kravetz eine lange Geschichte: Bereits Ende der 60er Jahre kam er in die Hansestadt. Von 1967 bis 1975 unterrichtete er als Lehrer für Saxofon am Hamburger Konservatorium. Seit damals ist er außerdem festes Mitglied von Udo Lindenbergs Panikorchester, und kurz darauf stieg er in die Peter Maffay Band ein. Alle seine Bandprojekte entstanden in Hamburg. Trotz großer Erfolge und vieler Konzertauftritte in der ganzen Welt blieb Jean-Jacques Kravetz Hamburg stets treu. Erst vor kurzem gestand er: „Ich bin immer noch in Hamburg verliebt.“ Deshalb wird auch seine Musikstiftung ENTRÉ ihren Sitz in Hamburg haben. Die Stiftung trägt den Namen „ENTRÉ“ nicht zufällig. ENTRÉ möchte möglichst vielen die Türen zur Musik öffnen und musikalische Begabungen unterstützen, z.B. durch Schulungen und Fortbildungen, Stipendien sowie Starthilfen für Künstler. Ein weiteres Anliegen der Stiftung ist es, den Kontakt zwischen jungen, unbekannten Musikern und etablierten Künstlern zu fördern.


